Kommt der Deckel auch am Fryar-Ring
und an der Dr. Frank-Siedlung?
Wir kämpfen weiter dafür!
Sehr geehrte B17-Anwohner,
neuen Studien zufolge verliert jeder Deutsche 2½ Lebensjahre durch Feinstaub-Belastung. An einer vielbefahrenen Bundesstraße wie der B17, mit ca. 80.000 Kfz. pro Tag, ist die Gefahr noch größer! Feinstaub führt zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall) und Organschädigungen. Dies zusätzlich zu dem Krankheitsrisiko durch Stickoxide und dem permanenten Straßenlärm in Haus und Garten.
Nachdem das Bundesverkehrsministerium endlich die nachträgliche Einhausung der B17 in Stadtbergen zwischen Flandernstraße und Hallenbad auf einer Länge von ca. 400 m genehmigt hat, ist es nun umso wichtiger, dass auch für den Bereich vom Hallenbad bis einschließlich Fryar-Ring gleichwertige Schutzmaßnahmen kommen. Dies wird vermutlich nur durch eine Einhausung auch in diesem Bereich erreichbar sein. Denn die Lärmgrenzwerte werden dort nach wie vor massiv überschritten, da die derzeitigen Schutzmaßnahmen, wie z.B. die nachträglich errichtete Lärmschutzwand am Fryar-Ring, nicht ausreichen.
Auf Antrag von PRO Stadtbergen hat die Stadt Stadtbergen Klage gegen die Fehlplanung im Bereich vom Hallenbad zum Fryar-Ring eingereicht, um auch dort die bestmöglichen Schutzmaßnahmen durchzusetzen.
Entscheidend für die Durchsetzung der Schutzmaßnahmen wird sein, dass PRO Stadtbergen im neuen Stadtrat stark vertreten ist!
Deshalb benötigen wir bei der Stadtratswahl am 8. März 2026 Ihre volle Unterstützung!